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Liebe Besucher unserer Seite,
auf der Startseite finden Sie rechts nun die aktuellen Termine für unsere Hauskonzerte und für unsere Seminare. Alle weiteren Infos zu den Seminaren entnehmen Sie bitte dem Bildungs- und Weiterbildungsbereich.

Aktuelle Hauskonzerte 2016/2017

Aktuelle Seminare 2016/2017

Weitere Kritik zu Ana-Marija Markovina aus Flensburg

Gerade eben erreicht uns eine weitere Kritik aus Flensburg zu dem Konzert vom 02.11.2016 von unserer Künstlerin Ana-Marija Markovina, die wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen.
 
„Durch Griegs Kosmos arbeitet sich beim 1. Sinfoniekonzert des Landessinfonieorchesters in Flensburgs Deutschem Haus die kroatische Pianistin Ana-Marija Markovina. Zwar spielte der Komponist hier nicht explizit auf die magischen Figuren seiner Heimat an. Doch wurde der – von Markovina wunderbar zart und innig gespielte – Adagio-Satz oft als Eintauchen in die Elfenwelt gedeutet. Das Finale mit seinen rhythmisch markanten, typisch norwegischen Springtanzfiguren weckt bei vielen die Assoziation von Trollen. Dagegen spielt die Eröffnung mit ihren abfallenden Akkordkaskaden auf Griegs großes Vorbild Robert Schumann an. Markovina beherrscht hier durchaus die große virtuose Geste,[…] Zugleich weiß die Pianistin sich aber klug zurückzunehmen und die zahlreichen Solostimmen des Orchesters mit ihren Appregien zart zu umschmeicheln. So gelingt ein inspirierendes musikalisches Miteinander.“

– Christoph Kalies, SHZ 07.11.2016

Ewa Strusinska in deutsch-polnischer Harmonie

Am 01.11.2016 stand unsere Dirigentin Ewa Strusinska gemeinsam mit dem Landesjugendorchester Berlin auf der Bühne. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags gab es im Berliner Konzerthaus deutsche und polnische Kompositionen zu hören. Das Kritiker und Publikum gleichermaßen beeindruckt waren vom Orchester und Dirigentin, zeigt die Kritik auf Tagesspiegel-online.
„Deutsch-Polnische Harmonie
Boris Blachers „Concertante Musik“. Das 1937 entstandene Werk klingt groß, mächtig und voluminös – ein Beispiel des filmmusikalischen Größenwahns, für den der deutsch-baltische Komponist und Wahl-Berliner bekannt war. Die Bläser rücken vor, treiben die breiten Klangpassagen bis ins Extreme und den Rest der Musiker bis an die Grenzen, bevor die leichtfüßige Dirigentin ihre Schützlinge gekonnt zurückzurufen versteht.[…] Die Musiker zwischen 14 und 24 Jahren zitieren wagnerische Wucht und polnische Verspieltheit und verblüffen mit einem nahezu tanzbaren Ergebnis. Besonders in den schnellen Sätzen beweist das Ensemble sein Können, was auch an Ewa Strusinskas sensibler Arbeit liegt. In ihrem Dirigat kann man erfahren, wie gut Polnisches und Deutsches harmoniert. Ein Wink auch an den neu berufenen polnischen Botschafter. Denn auch er sitzt im Saal. Und staunt.“
Die gesamte Kritik finden Sie hier.

Ana-Marija Markovina erfolgreich in Husum

Zusammen mit dem Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester unter der Leitung von GMD Peter Sommerer begeistere Ana-Marija Markovina beim 1. Sinfoniekonzert in dieser noch jungen Saison. Passend zum Auftakt in Husum am 27.10.16 erreicht uns nun die erste Kritik zum Konzertabend, welche wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.
Zu Beginn […] gestaltete Ana-Marija Markovina das Werk mit viel Temperament. Dabei kamen sowohl Griegs Vorbild, Robert Schumann als auch Griegs Inspirationsquelle, die norwegische Volksmusik gleichermaßen zu ihrem Recht: vor allem im ersten Satz, der voller Energie ist, aber immer wieder auch eine Art nordische Melancholie durchscheinen lässt. In der Solo-Kadenz zeigt die Pianistin darüber hinaus ihre eigene Gestaltungskraft. Nach dem lyrischen zweiten spielt sie im dritten Satz die Folklore in den Vordergrund. Im ersten Satz nur angedeutet, übernimmt nun der norwegische Springtanz Hailing das Kommando. Der Satz endet in hochdramatischer Spannung.
Orchester und Solistin wurden mit viel Beifall bedacht, für den Letztere sich mit zwei brillianten Zugaben bedankte.

Lars Geedes, Flensborg Avis 29.10.2016

Svetoslav Borisov weiterhin auf Erfolgskurs

Nach seinem erfolgreichen Start an der Oper Magdeburg mit seinem Dirigat von Gounods Faust, schafft es unser Dirigent Svetoslav Borisov auch mit seinem nächsten Projekt die Kritiker wieder mehr als zu überzeugen. Zusammen mit seinem Kammerorchester „con fuoco“ dirigierte er am 22.10.2016 in Wien, im Musiktheater im Augarten die Operette „Zehn Mädchen und kein Mann“ von Ezechiele Ermengildo Cavaliere Suppe-Demelli. Wieder waren die Kritiker beeindruckt und lobten seine Vielseitigkeit.
„Svetoslav Borisov leitete mit Schwung und viel Freude an den Stücken diesen Abend,
An der Oper Magdeburg konnte er einen großen Erfolg mit seinem Dirigat von Gounods „Faust“ feiern. Also man sieht das weit gefächerte Repertoire des Maestros.“

– Elena Habermann, der neue Merkur

Die gesamte Kritik finden Sie unter folgenden Link.

Neue Künstler im Artists Management

Den aufmerksamen Besuchern unserer Website wird es vielleicht schon aufgefallen sein, seit dem 01. Oktober 2016 haben wir Zuwachs in unserem Artists Management bekommen. Das einmalige ET ARSIS Pianoquartett hat bereits auf nationaler und internationaler Ebene für Furore gesorgt. Trotz ihres noch recht jungen Alters stehen ET ARSIS für hochkarätige Kammermusik vom Feinsten. Besonders ihre bedingungslose Perfektion und Akribie macht das Klavierquartett zu einem einmaligen Hörerlebnis. Wir heißen das ET ARSIS Pianoquartett herzlich Willkommen beim IfBK Artists Management und laden Sie ein, sich ihr Künstlerprofil mal näher anzuschauen hier.1
 
 
 
 
 

Weitere großartige Kritiken zu unserem Dirienten Svetoslav Borisov

Vor einigen Wochen berichteten wir über den furiosen Start von unserem Dirigenten Svetoslav Borisov als neuer 1. Kapellmeister am Theater Magdeburg. Nun sind noch weitere äußerst positive Kritiken bei uns eingetroffen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.
„Die Neuinzenierung von Gounods „Faust“ war jedenfalls musikalisch ein Volltreffer. Das lag entscheidend am umsichtigen, ausgesprochen sängerfreundlichen Dirigat von Magdeburgs neuem 1. Kapellmeister Svetoslav Borisov. Wie der Bulgare die gut disponierte Philharmonie zu fein ausdifferenzierendem Musizieren brachte und in den Chören den großen Apparat zusammenhielt, das hatte herausragendes Niveau.“

Gerhard Eckels, Opernfreund 04.10.2016

„Der von Martin Wagner vorzüglich einstudierte Chor und die bestens aufgelegte Magdeburgische Philharmonie werden von dem aus Bulgarien gebürtigen Svetoslav Borisov, der ab dieser Spielzeit Erster Kapellmeister am Theater Magdeburg ist, sicher und umsichtig durch die Partitur geführt. Er findet eine überzeugende Balance zwischen dramatischer Verve und den lyrischen Passagen. Er weiß um die Gefahr bei Gounod und der französischen Romantik […]. Bei ihm aber klingen gerade die romantischen Stellen echt und tief empfunden. Das Premierenpublikum dankte allen mit enthusiastischen, rhythmischen Applaus für einen großen Opernabend.“

J. Gahre, Opernglas, Oktober 2016

Opernauftakt für Peter Sommerer

Gerade eben ereichten uns die erste Kritiken zum Opernauftakt unseres Dirigenten Peter Sommerer, der mit seiner Interpretation von Bizets „Carmen“ wieder einmal beweist, was für ein vielseitiger Dirigent er ist.
 
Er [Peter Sommerer] findet für die allseits bekannten spanischen Rhythmen des Franzosen Bizet einen klaren, prickelnden, forcierenden und von jeder folklorischen Verwaschung befreiten Ton. Und im dunklen chromatischen Todesmotiv etwa dräut es entsprechend düster, aber eben nicht melodramatisch aus dem Graben. Das Publikum im ausverkauften Haus bedankte sich mit großem Applaus für diesen insgesamt beachtenswerten Saisonauftakt.

Kieler Nachrichten 29.09.2016

Carmen enthält einige der meistgeliebten Melodien,[…] – schon die Overtüre bewegt tief, weil Generalmusikdirektor Peter Sommerer das Sinfonieorchester des Theaters mit Kraft und Engagement dirigiert.

Populäre Melodien 29.09.2016

Erinnerung: Hauskonzert am 08.10.2016

Liebe Freunde der Villa Henn,
sehr geehrte Damen und Herren,
gerne möchten wir Sie kurz an das am 08.10.2017 (Samstag!) anstehende Hauskonzert in der Villa Henn mit dem Kubaner Jorge González (Klavier) und der Albanerin Marie-Ange Guci (Klavier) um 19:00 Uhr erinnern.
Da nur noch wenige Plätze frei sind, geben Sie uns bei Interesse bitte baldmöglichst Bescheid, damit wir Sie noch auf die Gästeliste setzen können.
Anmeldung bitte unter info@ifbk.com

Furioser Start für unseren Dirigenten Svetoslav Borisov

Zum Auftakt der neuen Spielzeit legte der neue Kapellmeister des Theater Magdeburg, Svetoslav Borisov, einen mehr als souveränen Start hin. Vom Publikum sowie von der Presse gefeiert, lies er die Magdeburgische Philharmonie zur Hochform auflaufen. Um Ihnen einen kleinen Eindruck zu gewähren, präsentieren wir Ihnen zwei aktuelle Presseauszüge zu seinem Konzert.
Svetoslav Borisov, der neue erste Kapellmeister des Hauses, der mit diesem „Faust“ seinen Einstand gibt, hat es verstanden, den langen Abend, die Oper ging bis fast 23 Uhr, zu einem besonderen musikalischen Ereignis werden zu lassen. Er hat mit der Magdeburgischen Philharmonie, die sehr gut in Form war, jenseits süßlichen Schwelgens die Oper in all ihren Qualitäten beglaubigt, vor allem mit prachtvollem Klangzauber.. Er hat Bühne und Orchester fabelhaft zusammengehalten. Er phrasiert sehr differenziert, er liebt scharf herausgemeißelte Kontraste, läßt das Dramatische, aber auch das lyrische dieser sinnlichen Theatermusik zu ihrem Recht kommen. Seine Tempi sind geschmeidig, er zeigt großen Sinn für die orchestralen Details und trägt die Sänger überaus achtsam durch die Partien. Eine beeindruckende erste Premiere dieses energiegeladenen bulgarischen Dirigenten. Er ist ein großer Gewinn für das Theater Magdeburg.
(mdr kultur 11.9.16, Dieter David Scholz)
Unter ihrem neuen 1. Kapellmeister Svetoslav Borisov läuft die Magdeburgische Philharmonie zur Hochform auf, lässt es düster dräuen, schmettert die Märsche, wirft sich in die Walzer und lässt die Sänger mit französischer Eloquenz scheinbar endlos schwelgen.
(nmz online, 11.9.16, Joachim Lange)