Ewa Strusińska im BBC Music Magazine

In der aktuellen September-Ausgabe des BBC Music Magazine wurden die 151 „weltbesten“ Dirigenten nach ihren Lieblingssinfonien gefragt. Auch unsere Dirigentin Ewa Strusińska wurde befragt, aber sehen Sie selbst…
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1. Hauskonzert und noch mehr…

Sehr geehrte Damen und Herren,
ganz herzlich laden wir Sie am Samstag, den 8. Oktober zu dem ersten Hauskonzert der neuen Saison in die Villa Henn ein!
Zu hören gibt es zwei aufstrebende junge Nachwuchspianisten und erfolgreiche Teilnehmer des Kissinger KlavierOlymp 2015 Marie Ange-Guci und Jorge Emilio Gonzalez.
Wie immer ist der Eintritt frei. Um Anmeldungen für die Hauskonzerte wird gebeten unter info@ifbk.com.

Die dementsprechende Post bzw. Mails mit allen ausführlichen Informationen zu den beiden jungen Künstlern, der aktuellen Konzertübersicht und sonstigen Neuigkeiten wird nicht mehr lange auf sich warten lassen – bleiben Sie gespannt!
Des Weiteren freuen wir uns sehr, unsere neue Artist Managerin Sophia Henn willkommen heißen zu können, die neben langjähriger Erfahrung im Kulturbetrieb auch viel Freundlichkeit und Engagement in unser Büro bringt. Mehr zu Frau Henn finden Sie unter der Rubrik Kontakt.

Zurück aus der Sommerpause und…

Früher als die meisten anderen sind wir wieder zurück aus unserer Sommerpause und haben einige wichtige Ankündigungen zu machen:
Zunächst weisen wir Sie darauf hin, dass unser Hauskonzertprogramm für diese Saison so gut wie fertig ist und wir den Newsletter mit der entsprechen Übersicht bald an alle unsere treuen Abonnenten verschicken werden.
Des Weiteren freuen wir uns, Ihnen mitzuteilen, dass wir ab August zwei neue Zugänge bei unseren Künstlern zu vermelden haben. Zum Einen begrüßen wir ganz herzlich Elena Gaponenko nun auch offiziell in unserem Artists Management. Die vielseitige russische Cellistin und Pianistin machte bereits letztes Jahr mit ihrer CD Produktion Duo For One (mit Werken von u.a. Stravinsky, Paganini, Villa-Lobos), wo sie nicht nur selber das Cello, sondern auch das Klavier mit Bravur einspielte, von sich Reden – ihr Künstler-Profil finden Sie hier.
Der zweite Neuzugang ist Ihnen vielleicht auch schon ein Begriff, da wir ihn und sein Ensemble La dolce maniera schon seit längerer Zeit begleiten. Die Rede ist natürlich von dem Ausnahmekünstler Luigi Gaggero, welcher sich bereits seit einigen Jahren einen Namen als Dirigent für zeitgenössische Musik hat gemacht. Es freut uns sehr, dass wir ihn nun auch diesbezüglich unterstützen dürfen. Mehr zu Signor Gaggero finden Sie hier.
Wir wünschen sowohl Ihnen als auch unseren Künstlern einen guten Start in die neue Saison und hoffen, dass Sie uns wie immer gewogen bleiben.

Unser erstes Hauskonzert der Saison 2016/2017

Etwas ganz Besonderes bieten wir unseren Besuchern beim ersten Hauskonzert der nächsten Saison am Samstag, dem 8. Oktober um 19 Uhr: Gleich zwei junge Pianisten – der Kubaner Jorge Emilio Gonzalez Buajasan und die Albanerin Marie-Ange Guci – stellen sich in einem vielfältigen Programm mit Werken von Gershwin, Liszt, Ravel, Debussy, Franck, Prokofiev vor. Sie sind Preisträger des Kissinger KlavierOlymps 2015, einem 2003 gegründeten internationalen Wettbewerb für jugendliche Pianisten, der alljährlich im Herbst stattfindet und sich ausschließlich über privates Sponsoring finanziert. Neben Auftritten beim diesjährigen Festival „Kissinger Sommer“ spielen beide Pianisten im Oktober 2016 auch im Rahmen des Beethovenfestes Bonn ein Rezital in der Post Tower Lounge. Wir freuen uns sehr über diese erste Zusammenarbeit mit dem  „Kissinger Sommer“ und hoffen, dass wir diese Kooperation ausbauen können.

Eine Empfehlung zum Wochenende noch…

Obwohl die aktuelle CD „J.S.Bach: Six Sonatas for Violin and Keyboard“ von unserem Duo Concertante schon seit geraumer Zeit im Handel erhältlich ist (beispielsweise hier), trudeln immer mal wieder neue Kritiken zu dieser Produktion rein. So möchten wir Ihnen natürlich auch nicht die tolle CD-Besprechung auf Klassik-Heute vorenthalten, welche Six Sonatas direkt zur Empfehlung des Tages gemacht hat. Die gesamte Rezension finden sie hier.

Svetoslav Borisov und die Bochumer Symphoniker

„[…]Bei ihrem Konzert im Bermuda-Dreieck machen die Bochumer Symphoniker und der bulgarische Dirigent Svetoslav Borisov einen herzlichen Knicks vor der Stadt Wien und den größten Komponisten, die dort gewirkt haben: Johann Strauß, W. A. Mozart und Franz Lehár.“
Wie genau unser Dirigent Svetoslav Borisov und die Bochumer Symphoniker ihr letztes Konzert für diese Saison bestritten und warum sowas nicht immer in einem klassischen Konzertsaal stattfinden muss, lesen Sie hier –
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochumer-symphoniker-seit-20-jahren-klingt-s-im-dreieck-id11961570.html#plx1826146442

"Zwei »Siebte«, zwei Arien und eine Riesenüberraschung" – Flensburger Avis

Wir gratulieren unserem Dirigenten Peter Sommerer und seinem Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester zum äußerst erfolgreichen 7. Sinfoniekonzert. Ganz im Zeichen der »7« führte das in Flensburg ansässige Orchester Beethovens 7. Sinfonie sowie auch Joseph Haydns 7. Sinfonie auf. Neben den beiden hervorragenden Aufführungen, folgte für das Flensburger Publikum auch noch eine große Überraschung, nämlich als das neugegründete Jugendsinfonieorchester auf einmal Platz nahm und seinen ersten offentlichen Auftritt zelebrierte. Die Zeitung »Flensborg Avis« war mehr als nur voll des Lobes und schrieb am 10.06. u.a.:
Unter der mitreißenden Leitung des Generalmusikdirektors Peter Sommerer erlebte das Publikum höchsten sinfonischen Genuss, ein nettes Zwischenspiel und eine gelungene und bejubelte Überraschung.
[…] ganz unabhängig davon wurden die Aufführungen beider Werke (gemeint sind die beiden Sinfonien) zu einem Triumph für Sommerer und seine Musiker.
[…] Sommerer dirigierte das umfangreiche Werk (Beethovens 7.Sinfonie) ohne Partitur, dafür aber mit bewundernswertem Körpereinsatz – und das Orchester folgte Ihm ebenso temperamentvoll und verzauberte damit das Flensburger Publikum.

Zum Ende der Saison noch ein weiteres Highlight

Letzte Woche schloss unser Pianist Jean-François Heisser mit seinem Sonderkonzert am 25. Mai unsere Hauskonzertsaison für 2015/16 ab. Seine spannenden Interpretationen von Beethoven, Debussy und Granados wusste das Publikum mit minutenlangen Applaus zu würdigen. Mit diesem Highlight endet nun unsere Hauskonzertsaison 15/16. Wir möchten an dieser Stelle bei allen hervoragenden Künstlern bedanken, für die wunderschönen Konzerte und natürlich bedanken wir uns auch bei unseren treuen Gästen für ihr regelmäßiges Kommen und die vielen spannenden Gespräche und anregenden Diskussionen nach den Konzerten.
Die Vorbereitungen für die neue Saison sind im vollen Gange und wir versprechen Ihnen, wieder erstklassige Künstler in der nächsten Saison präsentieren zu können. Wie immer erhalten Sie alle wichtigen Infos dazu über unseren Newsletter. Falls Sie noch keinen Newsletter bekommen und trotzdem auf dem Laufenden bleiben wollen – so mailen Sie uns einfach an die Adresse info@ifbk.com
Wir freuen uns auf Sie in der nächsten Saison und wünschen Ihnen und uns schöne Sommerferien.

Ewa Strusinska – eine der wichtigsten Dirigentinnen der Welt!

Norman Lebrecht hat auf der Internetseite slippedisc.com eine Liste der wichtigsten Dirigentinnen weltweit für das Jahr 2016 veröffentlicht. Unsere Dirigentin Ewa Strusinska wurde auf Platz 8 gelistet. Gratulation an Frau Strusinska!
Die gesamte Liste finden Sie hier – Woman conductors: The Power List

Weitere Pressestimmen zum Konzert von Ana-Marija Markovina in Pullach

Mit ein wenig Verzögerung erreicht uns weitere Presseresonanz auf das Konzert von Ana-Marija Markovina am 11. Mai im Bürgerhaus in Pullach.
Am 18. Mai 2016 war im Münchner Merkur zu lesen:
„Mit ihrem Klavierabend vor allem mit Werken von Carl Philipp Emanuel Bach im Bürgerhaus Pullach hat Ana-Marija Markovina Begeisterungsstürme ausgelöst. […] Sie wechselt von Akkorden und Läufen, ungebärdiger als bei Haydn, zu liebenswürdigen Passagen. Auch bei der „Fantasie“ C-Dur Wq 59/6, ein Allegro moderato, setzt Markovina zwischen dem Laufwerk Akzente als Halt – ein virtuoses Spiel voll Verzierungen. […] Die weniger schwere „Damensonate“ A-Dur gefiel als helles, verspieltes Allegro di molto, wunderschönes Larghetto und launiges Allegretto. […] Mit den 12 „Variationen über Folies d’Espagne“ rundete sie die Auslese berührend ab. […] Mit Liszts Paraphrase über das Quartett aus Verdis „Rigoletto“ endete Markovina unterhaltsam und fand bei Sonaten von Scarlatti als umjubelte Zugaben wieder zurück zum Barock.“